Bildergalerie

 

Die aktuellen Aufnahmen des MÜNCH-Treffens 2012:

Maurach am Achensee, Österreich


No comment for fun! Dahinter verbirgt sich Beate. Cheers for our Ladies!
Solche Bildkulissen gab es zuhauf. Speedy als “Gastfahrer” auf Ingolf´s MÜNCH-Gespann. Kommentar: “Bin angefixt”
Die Münch Parade. Jede für sich: Schööön!. Hotel Vierjahreszeiten reflektiert Motorrad. Bildgestaltung: Andrea Takacs, Signatur Hesselbach.
Die aktuellen Aufnahmen des MÜNCH-Treffens 2011:

MÜNCH – Top Ten 

 

Hier die Familie Katzschner, Peter, Adelina und Mike
mit Ihrer MÜNCH 4.
Bernd “dyed-in-the-wool” Gehrken (im weißen Hemd)
Soundcheck youtube link. Der in der Wolle gefärbte
Münch-Fan. Sein Hauskater hört auf den Namen: “Friedel”.
Noch Fragen?
Die mit Abstand coolste MÜNCH
Der mit Abstand coolste MÜNCH-Fahrer: Marten Thode
Faszinierend vor dieser Maschine zu stehen und den
Geschichten zu lauschen, welche ihre Patina erzählt.
Ca. 30 Jahre nach dieser Aufnahme erzählt sie ihr
ereignisreiches Leben heute noch genauso ungeschminkt
wie damals. Marten Thode ist einer der letzten lonesome
Cowboys. Reisen als Kunst der Beschränkung. Zelt und
Bordwerkzeug; das war´s. Keine Herausforderung, die er
damit nicht meistert, kein Weg zu lang kein Wetter zu schlecht.
Selbstverständlich gemeldet: Manfred, Bärbel und Lisa Münch 

Manfred ist weit mehr als Friedels Sohn. Und das soll an dieser
Stelle durchaus mal gesagt sein: Ohne Manfred und seinen
beispiellosen Einsatz, nicht nur für seine Eltern, sondern auch
den MÜNCH-Club, wäre die MÜNCH-Welt um vieles, vieles ärmer.

Und irgendwann, lieber Manfred, betreust Du auch Deine eigene
MÜNCH. Das wäre doch gelacht!


Die selbe Maschine (wie oben) auf “original” rückrestauriert. WOW!

Mike und Edith Mike, comme il faut.


Der hier abgebildete Mike Kron gehört unzweifelhaft zu
den renommiertesten Motorradrestauratoren nicht nur
deutschland- sondern weltweit; mit Referenzkreationen
wie “Weiße Mars” und “Hildebrandt & Wolfsmüller”.
Spitzenausstellungen wie “Pebble-Beach-Concours” sind
durchaus sein Pflaster. Exquisit sein Sammler-Kundenkreis.
Insbesondere um die originalgetreue Restaurierung der frühen
MÜNCHs hat er sich sehr verdient gemacht. Beim Anblick
dieses Bildes (unrestaurierte frühe MÜNCH) vor der
Golden Gate Bridge musste ich schmunzeln.
Vor vielen Jahren wollte mir ein Mechaniker aus der
HENKE-Ära die “giftigen” FERODO grün Rennbeläge
ausreden, mit dem Verweis darauf, dass sich ein amerikanischer
Motorradjournalist deswegen mitten auf der “Golden Gate” “uff d’ Fress”
gelegt habe.
Mike Kron ist das offensichtlich nicht passiert. Er feierte den
Jahreswechsel 2005/2006 auf der “Golden Gate”. Voll sinnig!

 

Ingolf Keick mit seiner “alten” MÜNCH und der Isle of Man
im Hintergrund. Momentan ist ein Gespann in Arbeit.
Er und seine Frau Manuela sind die Macher des “MÜNCH Express”.
Jeder weiß, was eine Clubzeitschrift ist; kaum jemand weiß,
was eine Clubzeitschrift bedeutet. Ca 20 bis 80 Prozent
Mehrarbeit auf jeden als “fertig” eingesandten Artikel!
Inzwischen hat Sohn Fiete ein Schwesterchen Frieda bekommen.
Wir alle wünschen Manuela und Ingolf viel Glück,
Gesundheit und nie versiegenden Tatendrang!
Getreu dem Motto: Der beste MÜNCH Express
ist der nächste MÜNCH Express!


 

Klarer Fall: Ein Gespann muß her!
Liebe Manuela; Du schaffst das!!

“Unsere” bezaubernde Manuela
Zentralgestirn der Keick-Familie

 

Sammler und Enthusiast Horst Strangmann
mit einer sehr schönen späteren MÜNCH.
Nach lückenloser Erforschung der
Historie dieser Maschine wurde sie
vom Besitzer entsprechend
gefühlvoll und sensibel restauriert.
Motor und Getriebe sowie Wartung bei DBH, Lüneburg
Kniefall vor dieser MÜNCH im Rossi-Stil ist immer angebracht.
 

Martin Knasiak auf “USA in 30 Tagen” Tour.
Wer sagt, dass eine MÜNCH nicht modifiziert werden darf?
MÜNCH-Motorräder waren immer schon extrem individuell.
Das fing bereits bei der Produktion an, wo Friedel “fast” jeden
Kundenwunsch berücksichtigte, und hörte bei den Kunden
noch lange nicht auf. Martin Knasiaks Maschine hat eine Fülle
interessanter Details; auf handwerklich beachtlichem Niveau!
In Winnie Scheibes Münch-Buch  finden sich weitere Beispiele
von Umbauten.

Winni Scheibe:
Die Legende Friedel Münch und seine Motorräder
ISBN 3-929534-15-0


 

Hans Engelmann gehört zu den ganz großen Fahrensleuten des MÜNCH-Clubs.
Man achte auf das verschmitzte Lächeln. Sein Humor und Einsatz sind grenzenlos.

 

Die wohl häufigste Frage an Hans: zulässige Höchstgeschwindigkeit des Einspur-Raketenmobils? Egal. Wenn Sozia Judit auf diesem Gefährt einen Klingelbeutel heraushalten würde, so wäre dieser schneller voll, – als der Tank leer…

Der Club-Präsident Albert Stehle mit seiner Astrid und Wüstengespann vor eindrucksvoller Kulisse.
Beachtlich, was die beiden schon unter die Räder genommen haben. Ebenso souverän leiten sie die Geschicke des MÜNCH-Clubs. Dass Albert und Astrid unterwegs auf eine ADAC-Mitgliedskarte angewiesen wären: undenkbar!

 

Hans Engelmann braucht sein gelbes Lanyard nicht mitzubringen.
Er wie alle anderen Teilnehmer erhalten Lanyards und Teilnehmerausweise zum MÜNCH-Treffen 2011.

 

Ebenfalls gemeldet: Ellen und Horst Powolski, MÜNCH-Freunde seit Ewigkeiten mit engen Bindungen zu Lotti und Friedel. Hier feiern sie zusammen Friedels 60. Geburtstag. Von rechts nach links: Friedel, Ellen, Lotti und Horst. Gemeldet sind Ellen und Horst mit “Fremdfabrikat”, dahinter verbirgt sich ein technisch hochinteressantes Achsschenkelgespann (Adieu Querrillen)!

 

Vor gut drei Jahrzehnten, Friedel, “Barbarossa” alias Wolfgang Methner sowie Paul Watts, seinerzeitiger President des MÜNCH Owner Clubs of America. Ihr werdet sehen: Barbarossas Bart ist etwas grauer geworden; ansonsten ist er sich als Charaktergestalt  völlig treu geblieben. Kein MÜNCH-Treffen ohne Barbarossa.


 

Ausflugstasche
Wie wäre es, mit dieser praktisch-stilvollen Ausflugstasche (23 x 20 x 10 cm) den Veste-Besuch und Stadtrundgang zu bestreiten? (-Und damit gleichzeitig die MÜNCH-Flagge zu hissen)! Für müde 26 Euro inkl. Aluminium-Trinkflasche zu haben. Bestellungen unter:
info@takacs-coburg.de


Bernd Lösekann bei einem früheren Treffen (Hoherodskopft oder Schotten)


Bernd und Marion sind wahres MÜNCH-Urgestein, Gründungsmitglied des MÜNCH-Clubs und heute noch jederzeit und immer einsatzfreudig bereit, wenn es um die Belange des MÜNCH-Clubs geht. Auch heuer reisen Marion und Bernd einen Tag früher an um – selbstverständlich – mit Hand anzulegen. Nicht nur deshalb sind sie hochwillkommen!

In der Genealogie Clymer – Bell – Hassia – Henke- Halhuber ist Rolf Damen der gegenwärtige (äußerst würdige) Amtsinhaber. Kurzcharakterisierung: Er nimmt sich viiel Zeit ( löblich!!) für seine Arbeiten; und hat deshalb wenig Zeit ( Pech für uns! ) Aber bei Friedel war das auch nicht  anders. Keine Majestätsbeleidigung, wenn ich sage: Im Ergebnis steht er Friedel in nichts nach. Spreche aus  e i g e n e r  Erfahrung! Beispiel aufgeräumter Doppelscheinwerfer in meiner Einspritzer, wer hat’s gemacht ? Rolf Damen! Vorher sah’s aus wie in einer Anglerwurmbüchse! EINZIGER DEFEKT in der 10 Tage 10 Länder Tour: Eine durchgebrannte Scheinwerferbirne! Unterwegs kein Werkzeug angefasst, nicht mal Kette gespannt, mich nur um Benzin Öl und Luftdruck gekümmert. Stundenlange Regenfahrten, manchmal mehr unter als über Wasser, mit normaler Kontaktzündung, kein Niesen oder wie der Brite sagt: “Not missing a heartbeat”. Wer hat die Maschine präpariert? Rolf Damen! Das angenehme und heutzutage seltene an ihm: Er macht sich kleiner als er ist! 

Rechts: Rolf und Sabrina 2007 auf der Isle of Man

 



Rolf und Friedel: Das passt!
http://www.winni-scheibe.com/ta_marken/muench/dbh1.htm 

 

 

 

 

 

 

 

 

Cockpitansicht der Ubbenjans – MÜNCH


Wie gesagt: die Interpretation des Themas MÜNCH umfasst eine große Bandbreite. Philosophisch gesehen kämpft Uwe gegen den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik, wonach alle Ereignisse dieser Welt- und darüber hinaus, auf einen Zustand großer Wahrscheinlichkeit hinauslaufen. Berge tragen sich ab, Täler füllen sich auf, Metalle korrodieren (besonders Elektron, hi hi) und in nicht vorstellbaren Zeiträumen hat auch die Sonne ihre Energiedifferenz zur Erde verloren.

Insofern – was soll`s? Motorräder sind tote Gegenstände. Lebendig werden sie durch unseren Enthusiasmus. Die „Fahrer“ werden ewig über die „Putzer“ lästern, aber im Grunde genommen leben wir alle auf der gleichen schönen MÜNCH-Welt.

 

Albert Stehle, Katja Poensgen, Stephan Seuß, Gyula Takacs

 

 

 

 

 

 

 

Besuch des MÜNCH-Racing-Teams am Samstag, den 14.05.2011 in Schleiz

Zwei Dinge haben einen starken Eindruck hinterlassen.

Zum einen unser Präsident Albert Stehle, der es sich nicht nehmen ließ, die Location Coburg vorab zu checken.
Albert ist der beste aller denkbaren Club-Präsidenten, weil er die MÜNCH-Welt wie kaum ein anderer buchstäblich
„erfährt“; also einer, der nicht nur gescheit labert, sondern die MÜNCH-Technik „begreift“, auch dies wörtlich
zu nehmen. Darüber hinaus ein phantastischer Kumpel. Mit so einem trifft man sich völlig zwanglos in Schleiz,
nur 100 km von Coburg entfernt.

Was wir da zu sehen bekommen, war durchaus ein Vorgeschmack auf die Zukunft.
Da flitzen Motorräder über die Strecke und es ist gerade mal ein dezentes Sirren zu hören. Wie schnell sie
tatsächlich sind, erkennt man am Pacecar, welches fauchend, stampfend und gierend wie eine Hochseejacht den
Anschluss sucht. Und diese Dinger liegen vorne und haben das MÜNCH-Zeichen am Tank.

Dank Thomas Petsch. Nachdem er mit der 260 PS MÜNCH den Kraft-Superlativ gesetzt hatte, geht es jetzt um die
Phase jenseits der Rohölreserven. MÜNCH, der ewige Underdog, der immer wieder Zeichen setzt.

“Danke Thomas Petsch, dass Du dies fortleben lässt – ich denke im Namen von uns allen”!

 

ZUR INFO:

Am 24.09.2011 findet das finale WM-Rennen der FIM e-Power International Championship im Rahmen des 24 h Rennens in Le Mans statt.

Alle Münch-Clubmitglieder, die kommen wollen, bekommen eine kostenlose Eintrittskarte für das Fahrerlager.